(18) Das letzte Abenteuer! Die Westkueste.

02.09.2009

Nachtrag zu (17): Einen Hoehepunkt bei Darwin muss ich aber noch berichten: Berri Springs! Hier konnten wir endlich mal in einem nicht brackigen Flusslauf nahe der Quelle baden, ohne uns Sorgen um Krokos machen zu muessen. Super! Leider haben wir diesen erst recht spaet gefunden, obwohl er nicht weit weg von der Farm war. Trotzdem genossen wir das Schwimmen unter Palmen um so mehr, bevor es…

… wieder auf die Piste ging! Mann war ich froh. Kristina und Michael (beide aus Kiel) waren schon mit von der Partie. Die wollten ebenfalls unbedingt von der Farm weg und in die gleiche Richtung. Da war es nur noch an mir ein paar Mitfahrer in Darwin zu finden. Das war innerhalb von vier Tagen aber kein Problem. Ziemlich fix waren Ilaria (Italien), Amy (England) und Vincent (Frankreich) an Bord: International Collaboration. Und los gings… ca. 4.500km lagen vor uns. Die wollten wir in 4,5 Wochen bewaeltigen. Erster Step der langen Reise war Litchfield National Park. Hier gings erst einmal ein wenig auf Wanderschaft: 20km Hike von einem Wasserfall (Florence Falls) zu einem anderen (Wangi Falls). Heijeijei, bei der Hitze nicht zu unterschaetzen! Trinkwasser war unsere groesste Sorge, da dort oben in allen Fluessen die ollen Krokodile auf uns warteten, so dachten wir. Dem war aber zum Glueck nicht so. Die Fluesse waren meist nur kl., klare Baeche ohne die laestigen Viecher. Dann war da nur noch all das Geroedel, das wir tragen mussten, wie z.B. das Zelt. Die Autos hatten wir ja am Startpunkt abgestellt. Wir fanden aber einen klasse Platz an einem Bach, an dem wir eines der besten Campfire der ganzen Reise hatten. Die Schlepperei hatte sich daher gelohnt. Unter Palmen steckte ich die anderen aus meinem Auto mit dem ‘Campfire-Fieber’ an, da ich aus der Truppe bisher der einzige war, der bei seinen Reisen abends mal gemuetlich n Bierchen an einem solchen genossen hat. Besonders Vince hatte es angetan. Er hielt das Feuer die ganze Nacht am leben, was ihm den Spitznamen ‘Firestarter’ und unserer Umgebung regelmaessig eine baum- und buschfreie Zone einbrachte. Eine Saege hatten wir ja an Bord! Diese Aufgabe war also schon mal fuer den Rest der Reise vergeben.

Allerdings waren wir froh am zweiten Tag den Fuss der ziemlich hohen Wangi Falls zu erreichen und uns dort abkuehlen zu koennen. In einem kl. Rockpool machten wir uns es gemuetlich und liessen neben uns das Wasser herunterplatschen. Trotzdem ging es am gleichen Tag noch weiter Richtung Katherine, dem naechsten, sagen wir mal 10.000 Seelen Ort, in dem wir uns verpflegten und weiterfuhren. Zwischendurch uebernachteten wir mal auf Rastplaetzen, Camping Areas oder auch mal einfach irgendwo neben der Strasse. Wie gehabt! Zwei Autos und ein Zelt, das waren wir. Duschen gab’s wieder mal nur hier und da. Entschaedigt wurde dies aber durch atemberaubend schoene Gegenden, wie ‘Joe Creek Rest Area’ nahe Victoria River am Victoria Highway. War eigentlich fuer Day Use only, weil man auf dem naheliegenden Campingplatz uebernachten sollte. Das hat uns aber nicht gestoert, wie sowieso fast ueberall in Australia niemanden. Also blieben wir. Sonst haetten wir auch nicht die uns umgebenden Felsen, beim Sonnenuntergang in tiefrotes Licht getaucht, erleben koennen.

Der Victoria Hwy, die einzige asphaltierte Strasse Richtung Westen fuer tausende von Kilometern ueberhaupt, trug uns dann ueber die Grenze von den Northern Territories nach Western Australia. Am Quarantaene Checkpoint mussten wir all unser Obst und Gemuese abgeben, Angst vor irgendwelchen Fruchtkrankheiten und -fliegen. Alle Grenzen hier in Australia sind anders. Dort waren sie sehr strikt. Zum Glueck wussten wir das vorher und haben fast alles auf unsere Sandwiches gepackt und aufgefuttert.

Alles klar, Western Australia, da sind wir! Was geht hier so? Zuerst nicht viel. Wir kamen gerade in die wohl abgelegendste Gegend, in der man auf diesem Kontinent sein kann. Innerhalb der naechsten ca. 3.000km gab es keinen Ort mit ueber 15.000 Einwohnern! Viele Gegenden sind nur mit 4WD (four wheel drive oder Allrad), erreichbar. Manchmal bin ich solche Strecken trotzdem mit meiner Brave Bess runtergeduest, aber hier wurde uns dringenst abgeraten mit einem 2WD diese Strecken auszuprobieren. Daher bestanden die ersten ca. 1.000km eher aus Fahren und Campen. Erwaehnenswert sind bis Broome:

- Lake Argyle nahe Kununurra, aufgestauter See mit Damm

- ’600′ Cockburn Rest Area (nicht: Cockburn South Rest Area). Wir hatten uns getrennt und wollten uns an der Cockburn Rest Area wiedertreffen. Das war zuerst ein schwieriges Unterfangen… Es war schon dunkel, bis wir uns gefunden hatten.

- Old Halls Creek Camp Spot, waren mal wieder voellig allein im Nichts mit einem klasse Campfire.

- Geiki Gorge nahe Fitzroy Crossing, einem Canyon, durch den man zwar durchwandern aber nicht ins Wasser darf. Man koennte auf Krokos treffen. Wenn man einen sehen sollte,  nicht zu nah rangehen, wurde uns noch vermittelt. Wir warem natuerlich sofort auf der Suche nach einem, ich jedenfalls. War aber nicht erfolgreich. Daher war eher Umgebung geniessen und Klettern angesagt.

- Ellendale Rest Area, wo wir zusammen mit anderen Backpackern, einem Kanadier, nem Hollaender, einer Britin und ‘Hoomer’ (die anderen Namen hab ich schon wieder vergessen) am Campfire gesessen haben. Sehr lustiges Gelage! Die Truppe haben wir…

…in Broome wiedergetroffen. Dem ersten Ort, in dem wir uns ein paar Tage aufgehalten haben. Angenehm dort. Cable Beach ist ein Traum, uebrigens so benannt, da in grauer Vergangenheit das erste Seekabel von Indonesien dort ankam und Australien mit der Aussenwelt verband…! Tuerkisblaues Wasser, recht gute Wellen und wieder einmal grandiose Sonnenuntergaenge ueber dem Meer. Das haben wir dann auch gleich mal mit einem BBQ zelebriert. Wochenendmarkt, ein bisschen Surfen, BYO (bring your own) Open Air Kino, in dem man seine eigenen Speisen und Getraenke mitbringen konnte (amazing, da die selbst auch ein Kiosk hatten), Kamelreiten am Strand (jeeaah!) und natuerlich Malcolm Douglas ihm seine Krokodilfarm waren da Highlights, die ein paar Tage fuellten. Gerade letzteres war sehr cool. Die Farm zuechtet naemlich keine Krokos, wie viele andere, sondern ‘bewahrt Problemkrokos’ auf, die andernorts sonst getoetet worden waeren, da sie sich z.B. zu nah an irgendwelchen Farmen aufhielten. Und das waren viele… so um die 150 Urzeittiere haben dort ihr neues zu Hause. Schon imposant, die Kerle beim ‘Um’s-Fressen-Streiten’ sehen zu koennen, das sag’ ich euch!

Von nun an ging die Fahrt direkt an der Kueste weiter. Wir uebernachteten im Cape Keraudren Reserve, einem geschuetztem Landstrich am Ende des 90 Mile Beach, an der ein kleiner, tuerkisblauer Flusslauf sich einen meandernden Weg durch den weissen Sandstrand ins Meer gesucht hat. Muscheln gab es dort in Huelle und Fuelle. Ettliche von denen wanderten dann auch gleich als Andenken in mein Auto. ‘Muschelexport Bleeker’, mein neues Business damals. Ilaria war da meine fleissigste Mitarbeiterin, sogar ‘Angestellte des Monats’. Die dort vorhandene Tide erlaubte uns auch eine ‘Wattwanderung’ zu machen! Watt in Australien! Is das nicht n Renner…? Schlammschlacht laesst gruessen! Weiter dachten wir, wir koennten  im seichten Wasser ein wenig schnorcheln gehen, haben aber den richtigen Zeitpunkt irgendwie verpasst und landeten recht schnell auf Grund. Klare Sache von ablaufendem Wasser unterschaetzt… :) Also mussten wir auf dem Weg zurueck eher eine Felswanderung hinter uns bringen… mit Flossen ein bischen doof!

Port Hedland war der naechste Ort, an dem wir ankamen. Eigentlich nichts weiter, als ein Industriehafen im Nirgendwo, aber einer mit Superlativen. Hier wird hauptsaechlich Eisenerz und Kohle verschifft. Die kommt aus den unzaehligen Minen, die etliche Kilometer im Inland bei Newman und Tom Price liegen. Ankommen tut alles per Zug oder Truck. Die werden allerdings richtig lang: Der Weltrekord, der hier aufgestellt wurde, liegt bei 7.5km Laenge (9 Loks und um die 800 Anhaenger). Drei mal am Tag kommt ein solcher Zug dort an. Ich habe einen gesehen mit 5 Loks. Kann man ja mal hochrechnen, wie lang der so war. Sogar die Trucks, oder besser ‘Road Trains’, hatten meist nicht weniger als 4 Anhaenger. Ich glaub, nirgendwo als dort kann man so viele von denen auf einem Haufen sehen. Das war schon amazing! Wir sahen auch die grossen Poette am Hafeneingang ein- und auslaufen. Das hat mich schon ein wenig an zu Hause oder Hamburg erinnert! Toll! Staircase to the Moon. Das war auch noch so ein Highlight dort. Ein Naturerignis, das 1 Mal im Monat passiert, da sich in dieser Nacht Ebbe und Mondaufgang so treffen, dass sich auf den uebrig gebliebenen Wasserflaechen eine Art Lichtleiter abbildet. Sah klasse aus, war aber nach ca. 15 min. auch wieder vorbei.

Nach einer Nacht Aufenthalt ging es weiter zu einem meiner bisher vier absoluten Highlights in Australien: Karijini National Park (NP). Sagt einem erst einmal nichts. Ging mir auch so, als ich den Tipp bekam diesen Ort nicht verpassen zu duerfen. Und Recht hatte er! Die Canyons, die wir dort zu sehen bekamen und auch begehen, bzw. erklimmen konnten, sind unvergleichlich. Erstmal das Gestein: Die Farben wechseln von rot zu ocker zu beige zu schwarz und zurueck. Der Flusslauf: An zwei Stellen im NP (‘Weano-’ und ‘Dales Recreation Area’) haben sich die Fluesse in das Gestein gegraben und es mehr oder weniger breit ausgewaschen. Mehr heisst bis zu 10m breit, weniger heisst weniger als 1m breit. Man begebe sich also gedanklich in diese Schlucht, wandere durch sie hindurch, mal neben, mal im und mal durch das Wasser hindurch. So wie wir es taten, bis wir zu dem Engpass kamen, an der sie so eng wurde, dass man nur noch mit einem ‘Spiderwalk’ an den Waenden entlang durch diesen hindurch kam. Nach etwa 20m weitete es sich wieder auf und man konnte in einen Rockpool (‘Kermits Pool’) springen und sich erfrischen. Erfrischend war es auch… gefuehlt nicht mehr als 5 Grad! Brrrr! Weiter ging es zu einem Punkt, an dem man sich an einem Seil und Gelaender festhalten musste, um dort ueberhaupt hoch und wieder runter zu kommen (‘Handrail Pool’)! Und natuerlich gehorten auch Wasserfaelle zum Programm. Alles in allem brauchten wir drei Tage um Weano-, Dales- und Hancock Gorge zu erkunden, im Fern- und Circular Pool und in den Fortescue Falls zu schwimmen und am Three Ways Lookout zu stehen. Drei Tage, die den 500km Umweg aber vollends rechtfertigten.

Ein Highlight hinter uns gebracht, ging es gleich weiter zum naechsten. Dem Grund, warum ich die Tour an der Westkueste gerade zu dieser Jahreszeit machen wollte: Walhaie und Mantarochen! Beide sind im Juni/Juli jeden Jahres in den Gewaessern des Ningaloo Reefs bei Exmouth anzutreffen. Und das wollte ich nicht verpassen! Also, hin da! Die Tour hat dann auch  alle Erwartungen erfuellt. Das Riff entstand direkt an der Kueste, was es moeglich macht direkt vom Strand aus zum Schnorcheln zu starten, nach ca. 20-30m direkt ueber den Korallen zu sein und gemaechlich irgendwelchen Turtles hinterherzuschwimmen. Beste Spots waren hierfuer Plaetze wie ‘Turqouise Bay’ und ‘Oyster Stacks’. Die Tagestour, die uns raus zum Outer Reef brachte, war der bleibende Eindruck schlechthin! Eine Gruppe von Spinner-Dolphins am Bug unseres Bootes und ein springender Buckelwal nur 50m neben uns verschlug uns schonmal die Sprache bevor wir ueberhaupt das eigentliche Ziel erreicht hatten. Der Platz, an dem der Walhai gesichtet worden war. Mit full speed fuhren wir dorthin und waren, kaum angekommen, auch schon im Wasser, um das kurz unter der Oberflaeche gemaechlich vorbeischwimmende, 5.5m lange Tier auch gleich zu Gesicht zu bekommen. Dann hiess es sich beeilen, denn was fuer den Walhai gemaechliches vorwaerts kommen war, war fuer uns ordentlich Strampeln. Nach 5min. war ich, wie jeder andere, aber so geschlaucht, dass wir aufgepickt werden mussten, um in Front des Tieres wieder ins Wasser gelassen werden zu koennen. Das ging dann eine zeitlang so weiter… bis wir ihn ziehen liessen und uns den Mantas widmeten, denen wir ebenfalls begegnet waren. Die hatten es aber nicht so eilig. Wir konnten teilweise einfach an der Oberflaeche liegen und denen beim Fressen zuschauen. 5 an der Zahl habe ich gesehen. Wow! Das war  schon ein ganz erhebendes Gefuehl, die Viecher, die ich sonst nur in Dokus im Fernsehen gesehen habe, in der Natur nur 2-3mvon sich entfernt sehen zu koennen! Eine zweite Manta Ray Tour habe ich in Coral Bay etwa 120km weiter suedlich noch einmal gemacht. Wieder super! Diesmal sahen wir Rochen, die unentwegt Loopings drehten, um ihr Fressen zu catchen. Die konnte man annaehernd beruehren…

Nach 6 Tagen Ningaloo Reef machten wir uns auf in den Sueden Richtung Perth, Richtung Wolken. Wir wussten, mit jedem km stieg die Chance auf ein paar Tropfen Regen, den wir bis dahin nur einmal im Karijini NP fuer einen abend gesehen hatten. Aber egal, auf geht’s. Es gab immer noch einiges zu entdecken!

Shark Bay zum Beispiel. An Shell Beach sahen wir einen Strand aus abermillionen von angeschwemmten, kleinen und kleinsten Muscheln, die in den hunderten von Jahren eine meterdicke Schicht gebildet haben. So dick und breit, dass ueber mehrere Kilometer nur Muschelstrand zu sehen war. Das aenderte sich aber schon ‘um die Ecke’ in der naechsten, nur 50km entfernten Bucht, wo wir an einem Ort mit dem Namen ‘Monkey Mia’ Delphine in einem Reserve besuchen wollten. Diese leben dort in freier Wildbahn und werden von einem Institut studiert. Finanzieren tut sich das u.a. durch Tourismus, indem sie es jederman einmal am Tag moeglich machen, die Tiere zu fuettern. Ich durfte auch mal ran und hab einen Fisch verteilen koennen :)

Kalbarri National Park und seine ‘National Window’-Felsformation mussten wir leider auslassen, weil alle Zugangsstrassen wegen Unpassierbarkeit gesperrt waren. Somir kamen wir recht fix nach Geraldton. Der Ort ist nicht besonders erwaehnenswert, hat aber ein beachtliches Shipwreck-Museum, da so einige Schiffe in der Vergangenheit an diesem Kuestenstrich gesunken sind. Vom 18. bis fruehen 20. Jahrhundert ist hier alles moegliche von Segelschiffen bis kohlebetriebenen Dampfern zu finden. Das haben wir uns daher nicht entgehen lassen. Und ich denke, der ein oder andere Tauchgang wird da im Sommer wohl noch anstehen… Mein Interesse ist jedenfalls geweckt. Maechtig viel Spass hatten wir in den vielen Duenen auf dem Weg. Runterrollen und wieder raufklettern. Puh, da kam ich doch recht schnell aus der Puste! Sandboarden wollten wir eigentlich ausprobieren, konnten aber nirgends eines leihen. Das verschieben wir dann auch mal ins Sommerprogramm… genauso, wie Schnorcheln mit Sea Lions. Dafuer waren wir aber noch im Pinnacle Desert, wo unzaehlige gelbe Kalksteinfelsen wie Stalakmiten aus dem Sandduenen wachsen und eine Art Mondlandschaft bilden. Bei Sonnenuntergang ein unglaubliches Farbenspiel!

Damit kamen wir am Sa., 25.07. in Perth, dem Ziel der Reise, an. Hier sollte auch Schluss mit meinem Backpackerdasein sein. Hier sollte das ‘normale’ Leben wieder beginnen. ‘Normal’ in dem Sinne, dass ich wieder als Architekt arbeiten und regelmaessiges Geld verdienen wollte. In einem Haus wohnen, wieder eine Kueche haben und eine Dusche nehmen kann, wann ich will. Das lernt man nach 10 Monaten Reisen und Leben in einem VW Bulli zu schaetzen. Ich werde die Zeit aber nie vergessen. Das war eine unvergleichliche Reise, die man selbst machen muss, um zu verstehen, wie toll das alles war. Bilder geben nur einen annaehernden Eindruck. Das, was ich in dem Augenblick gefuehlt habe, bleibt in meinem Herzen. Und was da so los ist erzaehl ich euch, wenn ich wieder zu Hause bin. Darauf freue ich mich schon :)

Bis dahin

- vielen Dank an alle Buesche und Baeume, die sich hergaben, um uns ein behagliches Feuer zu ermoeglichen (“burn, Motherf…er, burn”), ein Ehrenplatz fuer die Saege!

- vielen Dank an alle Manu Chaos, Bloc Parties und Rinderwahns der Welt, die uns mit ihrer Musik die Fahrtzeit versuessten,

- danke an alle Showers auf dem Weg, in die wir uns reinschmuggelten,

- danke allen Bottleshops, deren Angebote wir immer zu schaetzen wussten,

- danke an Vince ihm seine EINE Badeshort, die wohl auf jedem Foto mit ihm dabei war (“I don’t need two trousers!”),

- danke an alle “Ring of Fire”- oder “Meier”-Abende,

- danke an alle “we need bread!”- und “don’t forget to fill up the water!”-Hinweise,

- danke an alle burps (“Schulz”, “Gofi’o”),

- danke an alle “do you have papers/filters left?”-Fragen der Raucher.

Es drueckt euch…

der Timö ;)

p.s. Weitere Fotos gibt’s auch wieder auf facebook.de

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